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Sicher arbeiten. Gesund bleiben. Gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Veröffentlicht am 09. Oktober 2026

Lesezeit: ca.: 2 Minuten

<span id="hs_cos_wrapper_name" class="hs_cos_wrapper hs_cos_wrapper_meta_field hs_cos_wrapper_type_text" style="" data-hs-cos-general-type="meta_field" data-hs-cos-type="text" >Sicher arbeiten. Gesund bleiben. Gemeinsam Verantwortung übernehmen.</span>

Drei Fragen an Michael Massar zum Arbeits- und Gesundheitsschutz am Standort Dillenburg
Sicherheit und Gesundheit haben bei der Isabellenhütte hohe Priorität. Michael Massar erklärt, wie der Arbeits- und Gesundheitsschutz am Standort Dillenburg organisiert ist, welche Fortschritte bereits erreicht wurden und warum Prävention dabei eine zentrale Rolle spielt.

Herr Massar, welchen Stellenwert hat der Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Isabellenhütte?

Für mich steht fest: Wer morgens zur Arbeit kommt, soll abends gesund nach Hause gehen. Deshalb ist der Arbeits- und Gesundheitsschutz für uns nicht nur eine Vorgabe, sondern eine gemeinsame Verantwortung. Unser nach DIN ISO 45001 zertifiziertes Arbeitsschutzmanagementsystem gibt uns dafür einen klaren Rahmen. Wir schauen genau hin, wo Risiken entstehen können, bewerten sie und leiten passende Maßnahmen ab – von Gefährdungsbeurteilungen und verständlichen Arbeitsanweisungen bis zu regelmäßigen Unterweisungen und Notfallplänen.

Welche Fortschritte konnten Sie beim Arbeitsschutz erreichen – und welche Ziele verfolgen Sie weiter?

Ich freue mich, dass wir bereits deutliche Fortschritte sehen: Die Zahl der wenigen Arbeitsunfälle konnte von 28 im Jahr 2024 zu 17 in 2025 bereits annähernd halbiert werden*. Auch die Ausfalltage infolge arbeitsbedingter Verletzungen und Erkrankungen konnten wir im gleichen Zeitraum von 610 Tagen um rund 66% auf 202 Tage reduzieren. Hinter diesen Zahlen stehen konkrete interne Maßnahmen und vor allem das Engagement unserer Mitarbeitenden. Trotzdem ist jeder Unfall einer zu viel. Deshalb prüfen wir Maschinen, Arbeitsmittel und Prozesse weiterhin genau, sprechen offen über Risiken und schulen regelmäßig. Unser Ziel bleibt klar: Wir arbeiten weiter daran, die Zahl meldepflichtiger Arbeitsunfälle zu reduzieren.

* Siehe Nachhaltigkeitsbericht, S.58 (Nachhaltigkeitsbericht)

Michael_Massar_Arbeits-und_Gesundheitsschutz  Firmenlauf-2026-4

Was bedeutet Gesundheitsschutz über die reine Unfallvermeidung hinaus?

Mir ist wichtig, Gesundheit ganzheitlich zu betrachten. Es geht nicht nur darum, Unfälle zu vermeiden, sondern auch darum, körperliche und psychische Belastungen früh zu erkennen und möglichst zu verhindern. Mit ISAfit, unserem internen Sport- und Gesundheitsprogramm, bieten wir unseren Mitarbeitenden deshalb ganz unterschiedliche Unterstützung an – zum Beispiel ergonomische Arbeitsplätze, Bewegung und Entlastungspausen, Betriebssport, BusinessBike, Impfungen und Blutspendetage. Genauso wichtig ist es mir, dass wir auch offen über psychische Belastungen sprechen und die Hemmschwelle senken, Hilfe anzunehmen. Daher wollen wir unsere Mitarbeitenden nicht nur in Fragen der körperlichen, sondern auch der psychischen Gesundheit begleiten. Unser betriebliches Gesundheitsmanagement werden wir deshalb Schritt für Schritt weiter ausbauen. Arbeits- und Gesundheitsschutz funktioniert nur gemeinsam. Deshalb setzen wir weiter auf offene Kommunikation, Beteiligung und das Engagement der Mitarbeitenden.

Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem Engagement im Arbeits- und Gesundheitsschutz:

 

Geposted von Isabellenhütte
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